Mit dem Auto, voll bepackt mit 1000 Kleinigkeiten, die man zum Leben für eine Woche unter freiem Himmel benötigt, wollten wir den Frühling erleben. Im Hintergrund sieht man schon unseren Zielort.

An der Öresundbrücke angekommen, hatten wir nicht so eine schöne Aussicht. Kalter Nebel lag über dem Wasser und trübte den Blick. Ab und zu schob sich plötzlich doch die wärmende Sonne durch die Wolken und gab eine herrliche Rundumsicht auf das gigantische Bauwerk frei. >
< Der Nachmittag auf der E6 ging einfach nicht vorbei.
Endlich beschlossen wir, eine neue Gegend zu erkunden und fuhren einfach mal ab von der großen Straße. Es gab ja so viele schöne Seen.
Hier am Viksjön fanden wir einen Platz zum Zelten und Lagerfeuer machen. Die Rufe rastender Kanadagänse begrüßten uns vom gegenüberliegenden Ufer. >
So langsam spürten wir auch den frischen kühlen Wind. Den Jogginganzug einfach angezogen, die anderen Utensilien schnell an ihren richtigen Platz geräumt und fertig war die Arbeit.
Jetzt kam nur noch das Genießen. Wir freuten uns, wie Wikinger, die ein Stück Land erobert hatten und konnten uns nicht satt sehen.
Die erste Erkundungstour auf dem langgestreckten See sollte folgen. Der Wind war kaum noch zu spüren, also die Boote zu Wasser gebracht und los.
< Die erste Suppe mit Stockkuchen schmeckte wunderbar.
2.6.2001 - Die Tagesaufgabe bestand heute darin, die Vorräte aufzufüllen. Besonders benötigten wir Trinkwasser für unsere Kocherei. Auf dem Weg zu einem lieblichen schwedischen Kleinstädtchen kamen wir an diesem Holzstapel vorbei. >
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